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Oktober 2018

"Ich packe meinen Traum(a)-Koffer"

Jetzt schon Anmeldungen möglich für Workshop am 14. März 2019
Wir haben uns sehr über das große Interesse an unseren bisherigen Workshops "Ich packe meinen Traum(a)-Koffer" gefreut und konnten leider nicht alle Anmeldungen berücksichtigen.
Der Workshop am 28.02.2019 ist ausgebucht.
Teilnahmegebühr: 30,00 Euro pro Person.
Der nächste Workshop wird am 14. März in der Zeit von 15 bis 17 Uhr angeboten.

Dazu sind ab sofort Anmeldungen möglich unter info@wildwasser-oldenburg.de

Für Teams bieten wir weiterhin gesonderte Veranstaltungen nach Vereinbarung an.

Oktober 2018

Zonta-Club unterstützt Onlineberatung

Nachhaltige Unterstützung in Höhe von 1500 Euro erfreut das Wildwasser - Team
Frauen vom Zonta Club Oldenburg informierten sich in der Fachberatungsstelle über die Beratungsarbeit und neue Präventionprojekte. Die Gäste kamen mit einem großzügigen Geschenk in Form einer Spende.
Seit vielen Jahren unterstützen die Zonta Frauen unsere Fachberatungsstelle. Die diesjährige Spende ist für die Onlineberatung von Wildwasser. Die Onlineberatung wird ausschließlich durch Spenden finanziert. Wildwasser ist dankbar für die nachhaltige Unterstützung des Zonta Clubs und glücklich über die Unterstützung von Frauen für Frauen.

Informationen über Ziele und Aktivitäten der Zonta Frauen finden Sie auf der Homepage www.zonta-oldenburg.de

Foto(Wildwasser)
von links nach rechts
Swantje Fisser-Beilfuß, Präsidentin Zonta Oldenburg, Cornelia de Vries, Wildwasser
Birgit Novy, Zonta
Dr. Liselotte Winzer und Rita Wick, Zonta
Kerstin Koletschka, Wildwasser
Oktober 2018

Unternehmen aus Wilhelmshaven unterstützt Onlineberatung

Spende für niedrigschwellige Beratung
Mit einer Spendensumme in Höhe von 1.250 Euro unterstützt Manitowoc, ein Wilhelmshavener Mobilkranhersteller, Wildwasser Oldenburg, Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt und hilft dabei, das Onlineberatungsangebot der Fachberatungsstelle weiter zu stärken.
"Wir möchten mit den 1.250 Euro das vorbildhafte Engagement der Mitarbeiterinnen unterstützen", sagte der Personalchef der Manitowoc Cranes Europa, Markus Seebeck. Seit vielen Jahren engagiert sich das Unternehmen für soziale, regionale Projekte in Form von Spenden aus einem Fondmodell, welches von den Centbeträgen der Entgeltabrechnung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gefüllt wird und durch das Unternehmen anschließend verdoppelt wird.
Herr Markus Seebeck, von Manitowoc Cranes, kam persönlich zur "Scheckübergabe" in die Beratungsstelle. Onlineberaterin Frau Conny de Vries nahm den Scheck mit großer Freude entgegen.
Foto
Cornelia de Vries, Wildwasser Oldenburg
Markus Seebeck, Manitowoc Cranes

Oktober 2018

Die katholische Kirche muss ihre Verantwortung endlich übernehmen!

Kommission fordert Überwindung von täterschützenden und kinderfeindlichen Machtstrukturen!
Wir veröffentlichen hier nur auszugsweise die Stellungnahme der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs zu der Erklärung der deutschen Bischöfe am 27. September 2018.
Fragen der Kommission an die Deutsche Bischofskonferenz
Umgang mit betroffenen Menschen
- Wie wird ein respektvoller, achtsamer, transparenter und partizipativer Umgang mit Betroffenen jetzt gestaltet?
- Welche Vorstellungen gibt es über Höhe und Modalitäten von finanziellen Leistungen an Betroffene und wie soll das Verfahren zur konkreten Anerkennung des Unrechts aussehen?
- Welche Qualitätsstandards werden an Anlaufstellen für betroffene Menschen angelegt und mit welchen finanziellen und personellen Ressourcen werden sie ausgestattet?
Unabhängige Aufarbeitung
- Mit welchen Verfahren wird sichergestellt, dass sämtliche Bistümer eine unabhängige Aufarbeitung auf den Weg bringen und nach welchen verbindlichen Standards erfolgt die Aufarbeitung?
- Wie wollen die Bischöfe Aufarbeitungsgegner in den eigenen Reihen überzeugen?


- Werden Betroffene in die anstehenden Aufarbeitungsprozesse einbezogen?
- Ist in der katholischen Kirche in Deutschland die Aufarbeitung in den Orden vorgesehen?
- Wie werden weitere Defizite der Studie (z.B. kein uneingeschränkter Zugang zu den Archiven, Frauen als Täterinnen) bei der Aufarbeitung berücksichtigt?
Überwindung täterschützender und kinderfeindlicher Machtstrukturen
- Wie soll die Klärung über die Kleriker erfolgen, die "über die Täter hinaus institutionell Verantwortung für das Missbrauchsgeschehen in unserer Kirche getragen" haben, zum Beispiel, indem sie die Straftaten vertuscht haben?
- Wann wird konkret damit begonnen, strukturelle Veränderungen, die als täterschützend identifiziert wurden, umzusetzen und wer wird daran beteiligt werde
Die komplette Stellungnahme lesen Sie bitte auf der Homepage
www.aufarbeitungskommission.de!
September 2018

Großzügige Spende

3.300 Euro für unsere Onlineberatung
Wir freuen uns über 3.300 Euro, die bei Summer in the City für uns zusammen gekommen sind.
Vielen Dank an die Initiatoren!
Die Spende wird für unsere Onlineberatung verwendet, die ausschließlich durch Spenden finanziert wird.

Personen auf dem Foto (von links) Anne Heibel (Kranich), Pia Winter (Elterninitiative krebskranker Kinder), Nina Kugel (Celona Oldenburg Gastro GmbH), Alexandra Hoffrogge-Fey (Ratskeller), Kerstin Koletschka (Wildwasser Oldenburg), Nadine Kaminski (Florian), Cornelia de Vries (Wildwasser Oldenburg), Ivano Chiarodia (Eiscafé Centrale San Marco) und Knut Fuseler (Kranich)
(nicht mit auf dem Foto: Caldero und Mamma Mia)
September 2018

Freude über Spende einer Fangruppe

Erfolgreiche Becherspende für Wildwasser
Hocherfreut konnten am 12.09. unsere Mitarbeiterinnen Birte Fuhrhop-Martenstein und Lisa Veenker eine Spende in Höhe von 750 Euro von der ehemaligen Baskets Fangruppe gli indefessi entgegen nehmen.
Paul und Jannek vom Fanclub waren die Überbringer der Spende. Durch das Sammeln von "Becherspenden" kam der stolze Betrag zusammen.
Wildwasser wird das Geld für Materialien verwenden. Diese sind erfahrungsgemäß sehr hilfreich im Stabilisierungsprozess der Klientinnen einzusetzen.

Foto
von rechts nach links
Lisa Veenker, Birte Fuhrhop-Martenstein
und Paul und Jannek
Juli 2018

Summer in the city

Konzertreihe zu unseren Gunsten startet am 1. August
Was für eine tolle Aktion! Oldenburger Gastronomen vom Florian, Ratskeller, Mama Mia, Gelateria San Marco, Caldero sowie der Celona Bar und das Kranich organisieren dieses Jahr zum dritten Mal wieder ihre Konzertreihe auf dem Rathaus Markt in Oldenburg. An vier Mittwochen spielen ab 19.00 Uhr bis 22.00 Uhr bekannte Bands eine tolle Mischung aus dem Rock-Pop Bereich.
Die Überschüsse aus dem Getränkeverkauf an den Ständen werden erneut an Wildwasser Oldenburg und die Initiative krebskranker Kinder gespendet.
Auf zum Rathausmarkt! Bei den Temperaturen gönnen Sie sich gleich mehrere kalte Getränke für den guten Zweck!

Juli 2018

Luisa ist hier - jetzt auch in Oldenburg

Kampagnenstart im Polyester Klub Oldenburg
Luisa ist ein Hilfsangebot für Mädchen und Frauen in der Partyszene. Mit dem Angebot soll Mädchen und Frauen geholfen werden, aus unangenehmen Situationen und Belästigungen in Kneipen, Bars und Clubs herauszukommen. Mit der Frage Ist Luisa hier? können sie sich an das von Wildwasser geschulte Personal wenden und bekommen unmittelbar und diskret Hilfe. Wenn eine Frau nach Luisa fragt, bietet das geschulte Thekenpersonal ihr einen Rückzugsort. An diesem Ort wird dann das weitere Vorgehen mit der Frau besprochen, welche Hilfemöglichkeit die Frau in der konkreten Situation in Anspruch nehmen möchte. So kann zum Beispiel ein Taxi gerufen werden, es können auch ihre Freundinnen und Freunde im Club gesucht werden oder jemand kann ihre Sachen von der Garderobe abholen etc.
Luisa hilft nicht nur in konkreten Situationen, bereits die Möglichkeit der niedrigschwelligen Hilfe gibt Frauen schon ein Gefühl der Sicherheit. Gastronomen setzen durch eine Teilnahme das Signal, dass in ihrer Örtlichkeit kein Platz für Übergriffe und Gewalt ist.
Im Polyester Klub wird die Kampagne bereits umgesetzt.
(Foto von links) Stefan Mühlhaus (Inhaber), Thekenkraft Inga Becker, Türsteherin Lea Zingel und Türsteher Fokko Bornheim.
Weitere Gastronomen haben bereits Interesse an einer Kooperation mit Wildwasser signalisiert.


Mehr zur Kampagne unter:
www.luisa-ist-hier.de

Juli 2018

Unterstützung für Onlineberatung

Lions Club Ammerland Inamorata spendet 2500 Euro für Onlineberatungsangebot
Hocherfreut konnten unsere Onlineberaterinnen Conny de Vries und Kerstin Koletschka in Bad Zwischenahn eine Spende in Höhe von 2.500 Euro entgegennehmen.
Die Onlineberatung wird allein aus Spenden finanziert. Sie bietet Ratsuchenden im Internet sich in der Fachberatungsstelle Unterstützung zu suchen.
Die sozialpädagogische Familienhilfe des Kinderschutzbundes Ammerland erhielt ebenfalls eine Spende.
Foto:
Kerstin Koletschka, Sabine Lüers und Margarete Lottis-Brunnee vom Lions Club Ammerland Inamorata, Conny de Vries

Wildwasser bedankt sich für das soziale Engagement der Ammerländer Lions-Frauen.
Für Ratsuchende aus dem Ammerland, ob von sexualisierter Gewalt Betroffene oder auch professionelle und private Bezugspersonen bietet Wildwasser sowohl persönliche als auch telefonische Beratung in Oldenburg an.
Juni 2018

Leider ausgebucht! Workshop mit dem neuen Traum(a)-Koffer

Keine Anmeldung mehr möglich! Es tut uns leid!
Als Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt laden wir alle professionellen und interessierten Bezugspersonen, die Betroffene unterstützen, herzlich ein:
am 27. September von 15 bis 17 Uhr
in unseren Räumlichkeiten.
Wir klären Fragen,wie zum Beispiel
- Was ist ein Trauma?
- Welche Folgen kann eine Traumatisierung für Betroffene haben?
- Welche Hilfen gibt es für traumisierte Menschen?
- Wie nützen konkrete Methoden?
Es geht um praktische Strategien zur Stabilisierung mit Hilfe von Materialien unseres Traum(a)-Koffers.
Der Workshop ist kostenlos.
Informationen und Anmeldung ab sofort:
04 41 - 1 66 56
oder www.wildwasser-oldenburg.de
Juni 2018

Noch Plätze frei!

Selbstbehauptung und Selbstbestimmung für Mädchen
Es finden noch weitere Kurse im Rahmen unseres WenDo - Programms statt und wir laden herzlich ein:
Liebe Eltern, liebe Jugendhilfeeinrichtung,
melden Sie ihre Mädchen jetzt an!

Kurs Nr.2 für Mädchen im Alter von 8 bis 10 Jahre am 15. September 2018
Kurs Nr. 3 für Mädchen im Alter von 11 bis 13 Jahre am 27. Oktober 2018
jeweils von 10 bis 14 Uhr
Kursgebühr 25 Euro
Die Abrechnung über Jobcenter / OL-Card ist möglich.
Anmeldung ist erforderlich!
Information und Anmeldung:
Wildwasser Oldenburg
Telefon 04 41 1 66 56
oder per email info@wildwasser-oldenburg.de

Februar 2018

14. Februar Tanz gegen Gewalt an Frauen und Mädchen

One Billion Rising - weltweite Aktion auch in Oldenburg!
One Billion Rising
Unter diesem Motto erheben sich weltweit Menschen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen!
One billion bedeutet eine Milliarde -
So viele Frauen und Mädchen sind laut internationalen Statistiken von sexualisierter Gewalt oder/und körperlicher Gewalt betroffen.
Mit Tanzaktionen wird weltweit darauf aufmerksam gemacht.

Die Menschen, die am 14. Februar weltweit auf die Straße gehen, fordern
Respekt
Wertschätzung
Selbstbestimmung und Gerechtigkeit!
Auch in Oldenburg wird zum dritten Mal zu einer Aktion aufgerufen!
Am Mittwoch, den 14. Februar um 16:00 Uhr
am Lefferseck, Lange Straße 11 (Fußgängerzone)

Wir rufen zur Teilnahme auf!

Diese Aktion wird organisiert von
Gleichstellungsbüro der Stadt Oldenburg
Autonomes Frauenhaus e.V.
Mädchenhaus Oldenburg e.V.
Präventionsrat Oldenburg
Wildwasser Oldenburg e.V.
und dem Zentrum für Frauengeschichte!
näheres auch auf der Homepage der gleichstellungsstelle der Stadt Oldenburg
und im Internet ONE BILLION RISING 2018!

und abends treffen wir uns ab 19 Uhr im "Polyster", Am Stadtmuseum 15
Januar 2018

Beschäftigte der LzO spenden für Wildwasser

Adventsaktion unterstützt soziale Einrichtungent!
Wir sind begeistert über die Spende in Höhe von 3.000 Euro, die am 18. Januar von Christian Köhler, LzO-Regionaldirektor Privatkunden Oldenburg und Laura Drees vom Organisationsteam der LzO-Weihnachtsaktion symbolisch übergeben wurde.

Außer unserer Beratungsstelle wurden zu gleichen Teilen die NWZ-Weihnachtsaktion, die Einrichtung Kiola, die Cloppenburger Tafel e.V. sowie das Haus der Hospiz- und Palliativarbeit Am Jadebusen gGmbH begünstigt.

Jährlich wird von den Beschäftigten aus dem Juniorenkreis und dem Kreis 50Plus ein vorweihnachtlicher Adventskalender gestaltet und mit Losen verkauft. Neben der Chance auf kleine Preise steht die Einnahme von Spenden für gemeinnützige Organisationen in der Region im Fokus.

Durch das tatkräftige Spenden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnte für vier soziale Einrichtungen gespendet werden. Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen die Arbeit vom Verein Wildwasser Oldenburg sehr gerne und wissen, dass hier und in vielen anderen sozialen Einrichtungen der Region hervorragende Arbeit geleistet wird.


Conny de Vries und Birte Fuhrhop-Martenstein dankten Laura Drees und Christian Köhler sowie allen LzO-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern für die Spende. Der Betrag soll für die Weiterführung der anonymisierten Online-Beratung für Betroffene genutzt werden.
Redaktioneller Hinweis: Dieser Text erhält Teile der LzO - Pressemitteilung. Vielen Dank auch für diese Unterstützung.

Foto von Michael Stephan, honorarfrei

abgebildet:
Birte Fuhrhop-Martenstein, Wildwasser
Laura Drees, Organisationsteam der LzO Weihnachtsaktion
Conny de Vries, Wildwasser
Christian Köhler, Regionaldirekter Privatkunden der LzO
Dezember 2017

IG Metall Oldenburg spendet 3000 €uro!

Weihnachtsgeschenk für Wildwasser
Ein Weihnachtsgeschenk für Wildwasser gab es von der IG Metall. Unsere Mitarbeiterin Rita Schilling nahm hocherfreut den symbolischen Scheck entgegen.
Vielen Dank für diese große Unterstützung unserer Beratungsarbeit!

Die IG Metall Oldenburg hat im Rahmen der bundesweiten Beschäftigtenbefragung "Mein Leben-Meine Zeit" 3000 Euro an Wildwasser Oldenburg gespendet. Ziel sei es gewesen, die Meinungen und Einschätzungen der Beschäftigten zu zentralen Fragen der Arbeitswelt zu erfassen und die Arbeitszeit in den Mittelpunkt zu stellen.

Die IG Metall Oldenburg hat laut Pressemitteilung sich für Wildwasser Oldenburg entschieden, um das Ziel zu unterstützen, die Ursachen und das Ausmaß sexualisierter Gewalt in der Öffentlichkeit zu thematisieren und ihr im Vorfeld entgegen zu wirken, Partei für betroffene Mädchen und Frauen zu ergreifen und sie im Verarbeitungsprozess zu unterstützen.

Insgesamt haben sich bei der IG Metall Oldenburg mehr als 2300 Beschäftigte an der Befragung beteiligt.

Bildunterschrift
von links
Felix Hartmann, Gewerkschaftssekretär
Rita Schilling, Wildwasser Oldenburg
Martina Bruse, Gewerkschaftssekretärin
Oktober 2017

Kollegium spendet!

Beschäftigte von Niedersachsen Ports unterstützen unsere Arbeit mit einer Spende
Die Woche begann für uns mit einer erfreulichen Überraschung. Eine Barspende in Höhe von 355,56 Euro wurde von Frau Dipl. Pol. Dörte Schmitz (Leiterin Kommunikation) von der Niedersachsen Ports GmbH und Co. KG überbracht.

Gesammelt wurden die Gelder auf der diesjährigen Gemeinschaftsveranstaltung im September, die Oldenburg als Zentrale der Niedersachsen Ports ausgerichtet hat.

Wir sagen herzlichen Dank für die Unterstützung!
Foto: ein Kraftlöwe freut sich ebenfalls. Kraftlöwen sind sehr beliebt bei unseren Klientinnen.
Oktober 2017

Summer in the City

Konzertreihe Oldenburger Gastronomen unterstützt Wildwasser mit großer Spende!
Auf dem Oldenburger Rathausmarkt wurden sechs Rock- und Popkonzerte mit regional bekannten Bands organisiert. Die Gastronomen von Florian, Gelateria Centrale, Caldero, Bar Celona und Kranich hatten im letzten Jahr erstmalig eine derartige Konzertreihe organisiert. Und siehe da: die Konzertfans strömten zu den Mittwochabenden.
Nicht nur die Konzertbegeisterten und die Gastronomie waren sehr zufrieden, denn die Überschüsse aus dem Getränkeverkauf wurden gespendet. Hoch erfreut nahmen unsere Mitarbeiterinnen Conny de Vries und Kerstin Koletschka den symbolischen Scheck in Höhe von 4.500 Euro entgegen. Gleichermaßen begünstigt wurde die Elterninitiative krebskranker Kinder.
Die Spende wird zur Finanzierung unserer Onlineberatung, die ausschließlich durch Spenden finanziert wird, verwendet werden!
Wir sagen DANKE!!!

Onlineberatung über www.wildwasser-oldenburg.de
September 2017

Kindern eine Stimme geben!

Weltkindertag am 20.09.2017
Wildwasser begrüßt nachstehende Presseerklärung. Anlässlich des Weltkindertages ... mahnt der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig:
"Kindern eine Stimme geben", heißt auch, dass es Erwachsene braucht, die diese Stimmen hören und entsprechend handeln. Das gilt für die Umsetzung von Beteiligungsrechten genauso wie beim Kinderschutz. Bei sexueller Gewalt wissen viele Kinder und Jugendliche nicht, an wen sie sich wenden können. Eltern und Fachkräfte erkennen die Signale von betroffenen Mädchen und Jungen häufig nicht oder wissen nicht, wie sie helfen können.
Auch am Weltkindertag muss darauf hingewiesen werden, dass das Sprechen über sexuelle Gewalt in unserer Gesellschaft noch immer aus Angst und Scham für viele unmöglich ist, obwohl jedes Jahr tausende von Mädchen und Jungen sexueller Gewalt ausgesetzt sind. Dieses gesellschaftliche Schweigen muss überwunden werden.
Wir haben jährlich rund 12.000 angezeigte Fälle von Kindesmissbrauch. Das Dunkelfeld ist um ein Vielfaches höher. Wir müssen davon ausgehen, dass in jeder Schulklasse mindestens ein bis zwei Kinder betroffenen sind. Dennoch wird von Politik und Gesellschaft noch immer viel zu wenig getan, um Kinder und Jugendliche dauerhaft und wirksam vor sexueller Gewalt,auch durch die digitalen Medien,zu schützen. Deutschland muss endlich dahin kommen, dass in Kitas und Schulen, in Sportvereinen, Freizeiteinrichtungen oder Arztpraxen alle Verantwortlichen befähigt werden, zu wissen, wie sie bei Vermutung oder Verdacht handeln können. Dazu braucht es dauerhafte Prävention und personelle und finanzielle Ressourcen. Um dies zu gewährleisten, muss der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt systematisch ausgebaut und endlich ins Zentrum politischer Entscheidungen gerückt werden."
Juni 2017

Märchenhafte Spende - irgendwie

Aufführungen eines Musicals am Gymnasium Eversten - großer Applaus und große Spende
Wildwasser freut sich sehr über eine Spende in Höhe von 1000 Euro und kam gerne zur symbolischen Übergabe in der Schule. Das Musical "Ein Märchen - Irgendwie" wurde von Schülerinnen und Schülern und einigen Lehrkräften aufgeführt. Es agierten das GEOrchester und das Junior-Orchester, die Chöre und die Jazz- und Rockbands der Schule. Zwanzig Schauspielerinnen und Schauspieler gehörten ebenfalls dazu. Das Publikum konnte begeistert miterleben, mit wieviel Lust und Spaß das brandneue Musical lebendigt wurde, das die Lehrerin Sina Adler für das GEO (Gymnasium Eversten) geschrieben hatte. Stolz können alle sein über den langanhaltenden Applaus und die hohe Spendeneinnahme.

Vielen Dank!!!
März 2017

Kekse backen - ein voller Erfolg!

Advents-Aktion zu Gunsten von Wildwasser
Eine tolle Aktion führte zu einer Spende von ca. 900 Euro, die jetzt überreicht wurde.
Junge Frauen und Mädchen von der
Schülerinnenverbindung Sorores Hypatiae Oldenburgensis (SHO) engagierten sich mit Hilfe ihrer Familien. Viele leckere Kekse wurden gebacken, liebevoll verpackt und am Lefferseck gegen Spenden zu Gunsten von Wildwasser verkauft.
Zwei Mitglieder überreichten den symbolischen Scheck und berichteten von den Gesprächen und Reaktionen dieser vorbildlichen Aktion.
Das Team von Wildwasser Oldenburg bedankt sich ganz herzlich und wird die Spende für das Projekt ONLINEBERATUNG verwenden.
Foto: Greta Nold und Marieke Osewold
Januar 2017

Gemeinsame Aktion mit dem Präventionsrat Oldenburg

am 7.02.17 um 19:30 Uhr im Forum der Helene-Lange-Schule, Marschweg 38, Oldenburg
Was tun bei Cybermobbing?

Unter Cybermobbing versteht man das gezielte Beleidigen, Bedrohen, Bloßstellen oder Belästigen anderer mithilfe von Internet- und Mobiltelefondiensten über einen längeren Zeitraum hinweg. Kerstin Koletschka, Wildwasser Oldenburg e.V. zeigt in dieser Veranstaltung Vorgehensweisen der Täter auf und informiert über Möglichkeiten zum Schutz von Kindern und Jugendlichen. Maike Bartlmae, Fachanwältin für Urheber- und Medienrecht, informiert über rechtliche Möglichkeiten der Eltern, der Betreuer_innen und Pädagog_innen sowie über die Folgen einer Rechtsverletzung.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des internationalen Safer Internet Day statt. Dieser jährliche Aktionstag dient der Aufklärung zur sicheren und verantwortungsvollen Internetznutzung.

Der Präventionsabend ist für interessierte Eltern, Lehrkräfte und Pädagog_innen aller Schulen offen.
Mehr Infos zum Safer Internet Day unter: www.klicksafe.de


Januar 2017

ONE BILLION RISING

Oldenburg tanzt mit am 14. Februar 2017 ab 16 Uhr auf dem Schlossplatz
Weltweit tanzen eine Milliarde Menschen
Machen Sie mit in Oldenburg!

Zum zweiten Mal beteiligt sich Oldenburg am Dienstag, den 14. Februar, ab 16 Uhr auf dem Schlossplatz an der weltweiten Kampagne One Billion Rising. Männer und Frauen, ob jung oder alt sind aufgefordert, sich gegen Gewalt an Frauen und Mädchen und für Respekt, Wertschätzung und Gerechtigkeit zu erheben. Unterstützt durch die Moderatorin Annie Heger und zwei weiteren Tänzerinnen wird zu dem Kampagnensong "Break the Chain" (Breche die Ketten) getanzt.
Veranstalterinnen
Autonomes Frauenhaus Oldenburg
Gleichstellungsbüro der Stadt Oldenburg
Mädchenhaus Oldenburg
Präventionsrat Oldenburg
Wildwasser Oldenburg
Zentrum für Frauengeschichte

Schauen Sie gerne den Film an
Sabrina und die Magic Sistas, Cheerleader im Bürgerfelder TB in Oldenburg, erklären die Choreografie ...
Oktober 2016

Spende vom Pius-Hospital für Onlineberatung

auf Taler verzichtet - zu Gunsten der Onlineberatung von Wildwasser
Hocherfreut nahmen Kerstin Koletschka und Cornelia de Vries eine sehr hohe Spende entgegen.
Wie kam es dazu? Bereits zum fünften Mal engagierten sich zahlreiche Mitarbeitende des Pius-Hospitals mit der Spendenaktion "Pius Taler" für ein gemeinnütziges Projekt. Das Prinzip ist einfach: Jeden Monat verzichten einige hundert Angestellte freiwillig auf die Centbeträge ihres Gehalts. Was für den einzelnen maximal 99 Cent im Monat sind, addiert sich über ein Jahr gesammelt zu einer beachtlichen Summe. Diese wird vom Pius-Hospital noch einmal verdoppelt und einer sozialen Einrichtung übergeben. 2016 kommen so insgesamt 3.600 Euro zusammen.
Auf Vorschlag der Mitarbeitenden ging der Geldbetrag dieses Mal an uns für unser Onlineberatungsangebot. Hier können sich die Betroffenen oder ihre Eltern und Bezugspersonen an uns wenden. Die kostenlose Beratung durch unsere traumaspezifisch geschulten Mitarbeiterinnen erfolgt vollkommen vertraulich.
Das Online-Beratungsangebot ist hier auf unserer Website zu finden. Es ist orts- und zeitungebunden und erfolgt über ein verschlüsseltes E-Mail-Formular.
Seit nunmehr 10 Jahren wird dieses Angebot ausschließlich durch Spenden finanziert (zur Zeit 10 Personalstunden wöchentlich).
Oktober 2016

Eschstraßen-Flohmarkt zugunsten von Wildwasser

Spende für Onlineberatung übergeben
Zum sechsten Mal fand der alljährliche Nachbarschaftsflohmarkt in der Eschstraße (Oldenburg) statt.
Jedes Jahr werden mit dem Erlös von Kaffee-, Kuchen- und Bratwurstverkauf soziale Projekte unterstützt. Dieses Jahr hatten wir das Glück.
Klara und Merle verkauften fleißig Kaffee und Kuchen, Theo verteilte im Voraus die Werbezettel für die Spendenaktion.
Vielen Dank an alle Beteiligten !
Die Spende in Höhe von 573,27 Euro werden wir für unsere Onlineberatung verwenden.


Foto
hinten von links: Clara, Merle, Kerstin Koletschka (Wildwasser)
vorne: Esther Heetderks und Theo
September 2016

2.300 Euro Spende für unsere Onlineberatung

Spendenübergabe auf dem Rathausmarkt
Die Oldenburger Gastronomen vom Kranich, Florian, Gelateria San Marco, Caldero sowie der Celona Bar organisierten dieses Jahr zum ersten Mal die neue Konzertreihe Summer in the City auf dem Rathaus Markt in Oldenburg. An vier Mittwochabenden spielten bekannte Bands eine tolle Mischung aus dem Rock-Pop Bereich.
Die Einnahmen gingen zu Gunsten von Wildwasser Oldenburg e.V. und der Elterninitiative krebskranker Kinder.
Wir werden das Geld für unsere Onlineberatung verwenden, die ausschließlich durch Spenden finanziert wird.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Beteiligten für diese gelungene Aktion und das vorbildliche soziale Engagement!
Bild: NWZ von Reeken
von links: Stephanie Hoffmann, Meikel Lenz (Bar Celona), Ivano Chiarodia (Eiscafe Gelateria San Marco), Kerstin Koletschka (Wildwasser), Thomas Haaker (Elterninitiative krebskranker Kinder), Anne Hebel (Kranich) und Marcus Thoben (Florian)
Juni 2016

Wir ergänzen psychosoziales Unterstützungsangebot im Ammerland

Ratsuchende aus dem Ammerland können sich an Wildwasser Oldenburg wenden
Die Fachberatungsstelle Wildwasser Oldenburg wird im Jahr 2016 vom Landkreis Ammerland gefördert mit einem Zuschuss von 5.000 Euro.
Immer wieder wenden sich Ratsuchende aus dem Ammerland an Wildwasser, um Hilfe zu bekommen. Es sind mehrheitlich junge Frauen oder auch Bezugspersonen, die sich mit Fragen zum Thema sexualisierte Gewalt an uns wenden, erklärt Ingeborg Wibbe, Fachberaterin von Wildwasser. Nun können wir auch längerfristig persönliche Beratung anbieten und darüber sind wir sehr froh. Wir bedanken uns für den Zuschuss vom Landkreis Ammerland, ergänzt sie.

Bis 2003 wurde die Beratungsstelle mit Mitteln des Landkreises gefördert, jedoch der Zuschuss aus Haushaltskonsolidierungsgründen gestrichen worden. Nunmehr hofft Wildwasser auf eine dauerhafte Finanzierung, damit die Ratsuchenden, die direkt von sexualisierter Gewalt betroffen sind und auch Bezugspersonen, die sich Sorgen machen, ein nachhaltiges Beratungsangebot von Wildwasser erhalten können.
Sie können sich telefonisch beraten lassen, einen persönlichen Beratungstermin vereinbaren oder bzw. und die Onlineberatung nutzen. Jeden Mittwoch gibt es zudem die Möglichkeit, ohne Voranmeldung in der Zeit von 16:30 bis 17:30 Uhr ein persönliches Beratungsgespräch in Anspruch zu nehmen.
Mai 2016

Gewaltschutzkonzept als Hilfe und Prävention!

Reaktion auf Berichterstattung am 25.05.2016 in der NWZ Oldenburg
Als Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt sind wir zutiefst betroffen über den öffentlich gewordenen Fall von sexualisierter Gewalt an einem Kind. Erstaunt sind wir jedoch nicht, denn Fachleute fordern schon seit geraumer Zeit Schutzkonzepte für Aufnahmeeinrichtungen. Zur Verhinderung von Misshandlung und sexualisierten Übergriffen sind besondere Schutzmaßnahmen erforderlich. Dazu liegen konkrete Empfehlungen vor. So haben zum Beispiel der unabhängige Beauftragte der Bundesregierung, Herr Johannes-Wilhelm Rörig, für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs und das Land Niedersachsen in 2015 Empfehlungen zum Gewaltschutz in Unterkünften konkretisiert, u.a. gesonderte Einrichtungen oder Wohnbereiche, geschlechtergerechte Duschräume und abschließbare Toiletten für Menschen, die besonders schutzbedürftig sind wie Kinder und Frauen.

Vor allem eine gute personelle Ausstattung mit fachlich geschultem Personal ist notwendig. Wenn sensibilisierte Bezugspersonen ansprechbar sind, können Betroffene schneller gute Hilfe bekommen.
In der Stadt Oldenburg gibt es immer noch kein Gewaltschutzkonzept für Flüchtlingsunterkünfte. Dieses ist notwendig, auch als Prävention von jeglicher Gewalt in Einrichtungen.

Jeder Mensch, auch der geflüchtete, hat ein Recht auf einen sicheren Ort. Dafür setzen wir uns ein!
Mai 2016

Jahresbericht 2015 vorgestellt

Vertretungen der Medien wurden am 10.Mai informiert
Im Rahmen eines Pressegespräches konnten die Mitarbeiterinnen Kerstin Koletschka, Rita Schilling und Ingeborg Wibbe einen guten Einblick geben über das zurückliegende Jahr.
Die Daten zeigen eine Zunahme im Beratungsbereich und ebenfalls zeigt die hohe Zahl von Veranstaltungen im Präventionsbereich, zahlreichen Vernetzungstreffen die Vielfältigkeit der Arbeit als Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt.
Sowohl die öffentlichen Geldgeber als auch weitere finanziellen Unterstützerinnen und Unterstützer erhalten den 23-seitigen Bericht.
Falls Sie auch Interesse haben, mehr über unsere Arbeit zu erfahren, nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf!
Foto: Unser Beratungshund Emil
Februar 2016

Internationales Frauenfest

am Samstag, 12. März in der Frezeitstätte Bürgerfelde
Anlässlich des Internationalen Frauentages laden wir herzlich ein zu einem Frauenfest!

Am Samstag, den 12. März von 17 bis 21 Uhr
in der Freizeitstätte Bürgerfelde, Alexanderstraße 209

Eingeladen sind alle Frauen mit und ohne Fluchterfahrung. Wir wünschen uns zahlreiche Begegnungen und viel Freude.
Ein buntes Programm mit Musik, Gesang und Tanz erwartet Sie!
Bitte bringen Sie einen Beitrag zum internationalen Buffet mit!
Eine Kinderbetreuung wird angeboten.

Veranstalter:
Gleichstellungsbüro und die Stabsstelle Integration der Stadt Oldenburg
Das Oldenburger Frauenforum
Das ist ein Zusammenschluss von Institutionen wie Autonomes Frauenhaus, Feministisches Referat der Carl von Ossietzky Universität, Städtegruppe terre de femmes, Wildwasser Oldenburg und engagierte Einzelfrauen.

Januar 2016

ONE BILLION RISING

am Valentinstag auch in Oldenburg - Oldenburg erhebt sich!
Die weltweite Aktion "One Billion Rising" (Eine Milliarde erhebt sich) wird erstmalig nun auch in Oldenburg unterstützt.
14. Februar um 14 Uhr auf dem Schlossplatz
Wir laden ein zum Mittanzen!
Weltweit wird an diesem Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen und für Wertschätzung, Selbstbestimmung, Respekt und Gerechtigkeit getanzt.

weitere Infos
www.onebillionrising.de

Auch wir rufen dazu auf!
näheres auch auf der Homepage der Stadt Oldenburg, Gleichstellungsbüro
Dezember 2015

Film am 19. Januar 2016 um 17 Uhr!

Ein wichtiges Datum für Ihren Kalender:
Kooperation Wildwasser Oldenburg mit dem Cine k

Der Film Qualia beeindruckt aus fachlicher Sicht enorm
und ist ein herausragender Beitrag, der das Thema sexualisierte Gewalt differenziert und einfühlsam aus Sicht einer Betroffenen darstellt.
Bisher fehlen solche Filme und wir wünschen uns, dass Qualia eine große Öffentlichkeit erreicht.

Cine k, Kulturetage, Bahnhofstr. 11
19. Januar um 17 Uhr (Achtung, nicht um 20 Uhr, wie irrtümlich eine Zeitung berichtet hat)
Eintritt 8 Euro, ermäßigt 6,50 Euro
www.qualia-derfilm.de (qualia: lateinisch "was ist")

im Anschluss: Filmgespräch mit Regisseurin und Hauptdarstellerin des Filmes

weiter...
aus dem Flyer
Der Film begleitet Nadja auf ihrem Weg in die Aufarbeitung. Einem alltägliche Kampf zwischen Verdrängung und Strategie, Emotion und Kontrolle - einer nicht enden wollenden Suche nach Ausdruck von Gefühlen.
November 2015

NEIN zu Gewalt an Frauen!

Fotoaktion in der Innenstadt - der richtige Standpunkt gegen Gewalt
Am 25. November ist der internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Jedes Jahr werden weltweit vielfältige Aktionen anlässlich dieses Tages durchgeführt. Auch in Oldenburg geschieht was.


Die Fahnenaktion wird durch das Gleichstellungsbüro der Stadt Oldenburg, die Gleichstellungsstelle der Jade Hochschule, das Feministische Referat der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, die Evangelische Frauenarbeit in der Evangelisch Lutherischen Kirche Oldenburg, verschiedene Frauenverbände, wie dem Oldenburger FrauenForum, ver.di, dem Zentrum für Frauen-Geschichte, dem Autonomen Frauenhaus, Wildwasser Oldenburg, der Beratungsstelle Olena und der Beratungs und Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt (BISS), unterstützt.
Am Sonnabend, 28. November rückt das Oldenburger FrauenForum und der Arbeitskreis Häusliche Gewalt im Präventionsrat mit der Fotoaktion Der richtige Standpunkt gegen Gewalt das Thema in den Fokus. An der Hirschapotheke (Achternstraße) wird ab 10 Uhr ein Informationszelt aufgebaut, in dem sich Interessierte mit ihrem Standpunkt gegen Gewalt fotografieren lassen können. Zahlreiche Oldenburger Persönlichkeiten haben ihr Kommen bereits zugesagt
Seien auch Sie dabei!
Eine Auswahl der dabei entstandenen Fotos stellt das Gleichstellungsbüro auf seine Internetseiten und denen des Präventionsrates. Ab Mittwoch, den 25. November können Sie dort lesen, wer sich schon vorab mit seinen oder ihren Richtigen Standpunkt: Gegen Gewalt geäußert hat.
Am 25. November 2001 fand erstmalig eine Fahnenaktion der gemeinnützigen Menschenrechtsorganisation für Frauen TERRE DES FEMMES, Menschenrechte für die Frau e. V. statt, um ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen.
Oktober 2015

SELAM-Lebenshilfe und Wildwasser Oldenburg vereinbaren Kooperation

Wildwasser direkt vor Ort in der Nadorster Straße 40
Wir freuen uns, denn ab sofort kann persönliche Beratung in den Räumen der SELAM-Lebenshilfe angeboten werden.
Dazu wurde ein Nutzungsvertrag abgeschlossen, der uns ermöglicht, direkt vor Ort bei SELAM fachliche Unterstützung anzubieten. Sowohl soziale Fachkräfte aller Abteilungen der SELAM-Lebenshilfe als auch betroffenen Mädchen und Frauen wird Beratung geboten.

Dank der SELAM-Lebenshilfe können wir eine neue Chance wahrnehmen, den Menschen mit Beeinträchtigungen ein niedrigschwelliges Angebot zu geben. Sie brauchen ein für sie leicht erreichbares Angebot. Auch den Bezugspersonen wollen wir professionelle Ansprechpartnerinnen zum Thema sexualisierte Gewalt sein.
Herr Andreas Wegener, Geschäftsführer der SELAM-Lebenshilfe gGmbH betonte bei Vertragsabschluss, dass die Idee schnell umgesetzt wurde, da insbesondere die KundInnen, aber auch die Belegschaft, das Unterstützungsangebot von Wildwasser sehr begrüßen. Seit längerem erfreuen sich Selbstbehauptungskurse von Wildwasser einer großen Beliebtheit, weshalb Wildwasser bei SELAM auch schon bekannt ist. Herr Wegener erhofft sich, den Bedürfnissen der Selam KundInnen durch die Wildwasser-Beratung im rollstuhlgerechten Raum in der Nadorster Straße 40 noch besser gerecht zu werden.

Näheres unter www.selam-lebenshilfe.de
Foto:
Ingeborg Wibbe, Wildwasser Oldenburg und Andreas Wegener, Selam - Lebenshilfe

Mai 2015

Jahresbericht 2014 im Pressegespräch vorgestellt

Beratungsstelle war gut ausgelastet
Am 28. April lud Wildwasser zu einem Gespräch zum Tätigkeitsbericht 2014 ein.Wir waren erfreut, folgende Medien begrüßen zu können: Nordwestzeitung, ganz-oldenburg.de, Sonntagszeitung, Delmenhorster Kreisblatt, Radio ffn und Oeins Lokalfernsehen.
Cornelia de Vries, Kerstin Koletschka und Rita Schilling hielten einen Rückblick auf das arbeitsreiche letzte Jahr. Sie präsentierten die Eckdaten der Beratungs- und Präventionsarbeit. Es konnte festgestellt werden, dass die Anzahl der Ratsuchenden gegenüber dem Vorjahr fast konstant geblieben, jedoch ein Anstieg der Beratungskontakte zu verzeichnen war.
Ein Schwerpunkt in dem Pressegespräch war die Psychosoziale Prozessbegleitung, die das Beratungsangebot von Wildwasser seit 2014 ergänzt. Cornelia de Vries, besonders qualifiziert für die Prozessbegleitung, die in Niedersachsen an verschiedenen Orten angeboten wird, berichtete aus ihrer Praxis. Information, Begleitung und Stärkung von Opferzeuginnen im Rahmen eines Strafverfahrens sind die Aufgaben der Psychosozialen Prozessbegleitung. Die ausgebildeten Fachkräfte arbeiten niedersachsenweit zusammen, stehen im kollegialen Austausch und sind zur Falldokumentation verpflichtet. In 2014 und 2015 wird die Tätigkeit von der Stiftung Opferhilfe unterstützt. Für die Zukunft hoffen wir, dass eine neue gesetzliche Regelung auf der Bundesebene die Voraussetzung dafür schafft, dieses Angebot als Rechtsanspruch für Opfer von Gewalttaten definiert wird. Das ist dringend notwendiger Schritt für den Opferschutz, meint Wildwasser. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Präventionsarbeit zur sexualisierten Gewalt im Internet. Neben dem inzwischen etablierten Angebot für weiterführende Schulen CHATTEN ABER SICHER?! ist für die Zukunft Elternarbeit in Grundschulen geplant, denn inzwischen sind auch Grundschulkinder mit internetfähigen Geräten unterwegs und nicht selten mit zum Beispiel Cybermobbing konfrontiert. Interessierte können sich gerne bei uns melden. Foto: Carsten Lienemann
April 2015

Leserbrief zu - Gegen schärferes Sexualstrafrecht

verschickt an die NWZ am 23. April 2015 Auszüge aus dem Brief
Auch wir begrüßen die Verbesserungen im Opferschutz in Strafverfahren, die Herr Dr. Reuter benennt. Unerwähnt blieb leider, dass schwer belastete Opferzeuginnen ein Anrecht auf psychosoziale Prozessbegleitung haben. Hierfür bieten wir mit einer Fachberaterin umfassende Hilfe für Mädchen und Frauen, die sexualisierte Gewalt erlebt haben.
Trotz vieler Verbesserungen im Opferschutz müssen wir feststellen, dass die Bewertung von sexualisierten Grenzverletzungen nicht nur im Strafverfahren sondern gesamtgesellschaftlich nicht dem Leiden entspricht, das bei Betroffenen entsteht. Sie leiden nicht nur akut unter den so genannten Posttraumatischen Belastungsreaktionen wie Schlafstörungen, Depressionen, Suizidalität sondern langfristig unter Misstrauen, mangelndem Selbstvertrauen, Einsamkeit und geringer Stresstoleranz. Dies belegen Erkenntnisse der Psychotraumatologie.
Zum Strafmaß ist zu beobachten, dass in Deutschland z. B. eine Steuerhinterziehung in der Regel härter bestraft wird als ein sexualisierter Übergriff. Den Betroffenen von sexualisierter Gewalt ist dies nicht zu vermitteln, leiden sie doch meist ihr Leben lang unter den Folgen der Gewalt. Dabei spielt das so genannte Eindringen in den Körper für Betroffene nicht die wichtigste Rolle. Auch ein Kind, das für Kinderpornographie, in der Fachsprache wird das Kinderfolterdokumentation genannt, fotografiert oder gefilmt wird, kann unter schwersten Posttraumatischen Belastungsreaktionen leiden. Diejenigen, die Kinderfolterdokumentationen sich ansehen, blenden dies offensichtlich völlig aus.
Wir wünschen uns die opfergerechte Anwendung der Strafmöglichkeiten, auch unter Hinzuziehung der Erkenntnisse aus der Psychotraumatologie. Und wir wünschen uns erleichterte Zugänge zu Hilfen für Gewaltbetroffene, denn immer noch hat nicht jede Betroffene eine Juristin als Nebenklagevertretung oder eine Fachberaterin an ihrer Seite.
Januar 2015

Du Opfer!

Wie schütze ich Kinder und Jugendliche vor Cybermobbing und sexualisierter Gewalt im Internet?
Wildwasser Oldenburg und der Präventionsrat Oldenburg laden anlässlich des Safer Internet Days, dem internationalen Aktionstag für mehr Sicherheit im Internet, alle Interessierten zu einem Informationsabend ein.


Referentinnen:
Frau Koletschka (Wildwasser) wird über die Gefahren wie Cybermobbing, Cybergrooming und Sexting aufklären
Frau Bartlmae (Fachanwältin für Urheber- und Medienrecht) wird die rechtliche Seite beleuchten
Moderation: Melanie Blinzler (Präventionsrat Oldenburg)

Datum: 10.02.2015
Beginn 20:00h
Ort: Herbartgymnasium
Herbartstr. 4
26122 Oldenburg

Die Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Erwachsene!
Der Eintritt ist kostenlos.
Mehr Infos zum Safer Internet Day: www.klicksafe.de
September 2014

Haare schneiden für den guten Zweck!

headcrash unterstützt Wildwasser
Auf dem Oldenburger Stadtfest verschönerte das Team von headcrash - Meisterbetrieb Marcus Rastetter (rechts im Bild), Björn Menke (links) die Häupter vieler Frauen und Männer.
350 Euro kamen bei dieser tollen Aktion als Spende für Wildwasser zusammen.
Wir bedanken und ganz herzlich!

www.headcrash-hairdesign.de
Schifferstraße 10
26122 Oldenburg
Tel: 0441 - 96033 59


September 2014

Beratung zum Ergänzenden Hilfesystem

Wildwasser bietet kostenlose Beratung für Antragsstellung
Menschen, die in ihrer Kindheit oder Jugend sexualisierte Gewalt in der Familie erlebt haben und bis heute unter den Folgen leiden, können seit Mai 2013 Unterstützung durch das "Ergänzende Hilfesystem" (EHS) beantragen.

Die Bundesregierung und manche Bundesländer haben dazu einen Fonds eingerichtet, den Fonds sexueller Missbrauch. Mit dem Geld, das dort liegt, können Therapien, Sachleistungen und Hilfsmittel bezahlt werden, die Belastungen verringern und die Lebenslage von Betroffenen verbessern sollen.
Das Besondere am "Ergänzenden Hilfesystem" (EHS) ist:
Es fördert genau solche Unterstützungsangebote, die von sogenannten anderen Leistungsträgern (zum Beispiel der gesetzlichen Krankenkasse) nicht oder nicht mehr bezahlt werden. Genaue Informationen dazu findet man auf der Homepage des Fonds www.fonds-missbrauch.de unter Antragsstellung , Leitlinien zur Gewährung von Leistungen aus dem Fonds sexueller Missbrauch im familiären Bereich.


Menschen, die Unterstützung im "Ergänzenden Hilfesystem" beantragen wollen, können sich bei uns kostenlos beraten lassen. Unsere Beraterinnen haben professionelle Erfahrung in der Arbeit mit von sexualisierter Gewalt betroffenen Menschen und sind speziell zum "Ergänzenden Hilfesystem" geschult. Sie informieren und bieten Unterstützung bei der Antragsstellung an.
Juni 2014

Endlich Onlineberatungsplakate für Wildwasser!

Wettbewerb des BZTG
Die MediengestalterInnen im zweiten Ausbildungsjahr des Bildungszentrums für Technik und Gestaltung (BZTG) haben uns als Benefizaktion einen Plakatentwurf für unser Onlineberatungsangebot erstellt.
Der Gewinner des Wettbewerbs ist der Berufsschüler JENS SONNTAG.
Vielen Dank an alle Teilnehmenden für diese tolle Aktion und an CEWE-Color für die Übernahme der Druckkosten!
Interessierte, die das Plakat (DIN A3 und DIN A4) aufhängen wollen, wenden sich gerne an uns.

Foto: Siegerehrung im BZTG
Mai 2014

Jubiläumsjahr gut gestartet!

25 Jahre und vieles bewegt....
Wir haben unser Jubiläum mit einem Empfang im städtischen Kulturzentrum am 9. Mai mit zahlreichen geladenen Gästen feiern können!

Wir bedanken uns bei allen, die durch ihre Anwesenheit ihre Wertschätzung unserer langjährigen Arbeit in der Stadt Oldenburg und im Landkreis Oldenburg zum Ausdruck gebracht haben.
Vielen Dank insbesondere an diejenigen, die unsere Veranstaltung an diesem Tag besonders mitgestaltet haben:
Birgit Novy für die gute Moderation durch den Nachmittag,
Sozialdezernentin Dagmar Sachse und Frau Ulrike Hauffe, Gleichstellungsbeauftragte aus Bremen für ihre Worte, den Feudalen aus Cuxhaven für die heitere Netzwerkgestaltung. Des weiteren sprechen wir ein großes Dankeschön aus an Christiane Keßler von unserem Vorstand, Frau Prof. Heike Fleßner und an die städtische Gleichstellungsbeauftragte Kornelia Ehrhardt für die guten Beitrage mit dem Blick auf die Anfänge bis zur Gegenwart.
Ein Kunstgenuss wurde möglich durch die Werke von Gertje und Arno Kollmann und eine tolle musikalische Umrahmung wurde durch die Musik vom Schlagwerk Nordwest unter der Leitung von Axel Fries ein Ohrenschmaus für die Gäste.
MERCI an alle!
Ein ganz großes Dankeschön an die Agentur Stockwerk2 für die grafische Gestaltung zahlreicher Produkte wie zum Beispiel der Einladungskarten, des Jubiläumsrollups und des Jubiläumsprogramms!

Foto (Tobias Frick) von links nach rechts
Heike Fleßner, Kornelia Ehrhardt, Ingeborg Wibbe mit Emil, Dagmar Sachse, Rita Schilling, Ulrike Hauffe, Cornelia de Vries, Kerstin Koletschka, Birte Fuhrhop-Martenstein, Veronika Wieborg und Lina Heuer


Dezember 2013

Aktion zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen

Engagierte Frauen und Frauenorganisationen zeigen Flagge
Am Samstag, den 23. November wurde in der Oldenburger Innenstadt Flagge gezeigt - eine Parade mit den Forderungen Nein zu Gewalt an Frauen und frei leben ohne Gewalt sorgte für Aufmerksamkeit und Diskussionen.
Beteiligt waren das Frauenbüro Oldenburg, die Städtegruppe von TERRE DES FEMMES, das autonome Frauenhaus, der Ortsfrauenrat der Gewerkschaft Verdi und auch Wildwasser Oldenburg.
Städtische Gebäude hatten die Flaggen gegen Gewalt an Frauen gehisst. Das ist ein gutes Zeichen. Ebenfalls als ein gutes Zeichen zu sehen ist das neue geplante Beratungsangebot für Migrantinnen und Flüchtlinge, die von Gewalt bedroht oder betroffen sind.
September 2012

Netzwerk ProBeweis

Unterstützung für Opfer von häuslicher oder sexueller Gewalt in Oldenburg!
Wildwasser Oldenburg begrüßt die Einrichtung einer neuen zentralen Anlaufstelle in Oldenburg Netzwerk ProBeweis sehr. Es geht dabei um ein neues Projekt der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), angegliedert beim MHH-Institut für Rechtsmedizin in Oldenburg, Pappelallee 4. Nach erlittener körperlicher oder sexueller Gewalt befinden sich viele Betroffene in einer Ausnahmesituation. Für ein mögliches späteres Strafverfahren sollten jedoch zeitnah und sachkundig Verletzungen (z. B. Blutergüsse) und Spuren (DNA) gesichert werden. Betroffene können sich vertrauensvoll an die Untersuchungsstelle wenden, in der gerichtsverwertbar Verletzungen dokumentiert und Spuren gesichert werden. Die Untersuchung ist kostenlos, eine Praxisgebühr muss ebenfalls nicht entrichtet werden. Die Ergebnisse der Untersuchungen unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht. Wenn die Betroffenen sich zu einem späteren Zeitpunkt zu einer Anzeige bei der Polizei entschließen, können sie darauf verweisen, dass in einer Untersuchungsstelle des Netzwerkes ProBeweis bereits eine Untersuchung erfolgt war. Nach Entbindung von der Schweigepflicht kann dann ein gerichtsverwertbares Gutachten für die Ermittlungsbehörden erstellt werden.
Das Projekt Netzwerk ProBeweis möchte ein professionelles Hilfenetz knüpfen mit Kliniken, Beratungsstellen, Frauenhäusern und anderen Institutionen der Opferhilfe. Dieses Vorhaben ist außerordentlich zu begrüßen und zu unterstützen, ist es doch dringend erforderlich. Unsere Erfahrungen aus der Beratungsarbeit bestätigen, dass die Betroffenen eine hohe Hemmschwelle haben, sich überhaupt professionelle Hilfe zu suchen. Wenn sich Opfer von Sexualstraftaten entschließen, liegt die Straftat nicht selten mehrere Jahre zurück. Für sie bieten Beweisambulanzen, wie jetzt in Niedersachsen erstmalig in Oldenburg und Hannover, eine wertvolle Unterstützung.